|  

Thüringen: Untersuchungsprogramm zu Trinkwasserleitungen aus Blei gestartet

31.01.2012 − 

Das Thüringer Gesundheitsministerium hat ein Untersuchungsprogramm aufgelegt, um Trinkwasserleitungen aus Blei aufzuspüren. Denn: Zu viel Blei im Wasser kann dem Nervensystem schaden. Laut Ministerium stehen erst einmal 15.000 Euro zur Verfügung. Es seien zunächst die Probenbehälter angeschafft worden. Ansonsten könnten die Untersuchungen während des normalen Untersuchungsprogramms mitlaufen.

Der vollständige Bericht erscheint in Ausgabe 06/2012 von EUWID Wasser. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − EU-Kommission schlägt 15 neue prioritäre Stoffe vor

Belgien und Luxemburg drohen Geldstrafen wegen Wasserrecht-Verstößen  − vor