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Langjähriger Rechtsstreit um Klärschlammzugunsten des Landes Berlin entschieden

15.06.2011 − 

In einem acht Jahre währenden Rechtsstreit um die Entsorgung von rund 7.000 Tonnen Klärschlamm hat das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg dem Land Berlin Schadenersatz von einer halben Million Euro zugesprochen. Neben der Summe von exakt 499.786,07 Euro muss das Land Brandenburg den Berliner Stadtgütern noch Zinsen für die letzten gut vier Jahre nachzahlen, urteilte der 4. Zivilsenat am OLG in einem jetzt bekannt gewordenen Urteil.

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