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Phosphorforschung: Uni Rostock sucht Lösungswege

05.04.2012 − 

Lösungsstrategien zur Vermeidung einer Phosphor-Verknappung zu erarbeiten, ist Anliegen einer interdisziplinären Zusammenarbeit der Universität Rostock mit drei Leibniz-Instituten der Wissenschaftsregion. Offizieller Startschuss des „WissenschaftsCampus Phosphorforschung“ war am vorvergangenen Donnerstag im Rahmen eines Workshops. Ziel sei es, Strategien zu entwickeln, welche die Phosphor (P) assoziierten Stoffströme schließen und somit durch eine effizientere Phosphorausnutzung den Abbau der Lagerstätten erheblich verringern. Eine Vorreiterstellung bei Erforschung geschlossener P-Kreisläufe sei insbesondere für agrarisch geprägtes Land wie Mecklenburg-Vorpommern entscheidend zur Sicherung einer nachhaltigen Landwirtschaft, so die Uni Rostock.

Der vollständige Bericht erscheint in Ausgabe 15/2012 von EUWID Wasser und Abwasser. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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