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RWTH Aachen startet Projekt zu Abwässern aus dem Gesundheitswesen

14.02.2012 − 

Mit der separaten Behandlung von Abwässern aus Einrichtungen des Gesundheitswesens befasst sich ein neues Projekt des RWTH-Instituts für Siedlungswasserwirtschaft (ISA). Im Rahmen des dreijährigen Verbundprojekts „Sauber+ – Innovative Konzepte und Technologien für die separate Behandlung von Abwasser aus Einrichtungen des Gesundheitswesens“ sollen Maßnahmen zur Vermeidung des Eintrags von pharmazeutischen Wirkstoffen und Krankheitserregern in die Umwelt entwickelt werden, teilte die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) mit.
Das von Professor Johannes Pinnekamp geleitete Projekt wird den Angaben zufolge vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der neuen Fördermaßnahme Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf (Riskwa) mit rund drei Millionen Euro gefördert.


Der vollständige Bericht erscheint in Ausgabe 07/2012 von EUWID Wasser und Abwasser. Die wöchentlich erscheinende Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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