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Verbundprojekt erforscht Verhalten von Schadstoffen in Fließgewässern und im Grundwasser

Verbundprojekt erforscht Verhalten von Schadstoffen in Fließgewässern und im Grundwasser
Bildquelle: Universität Tübingen
28.11.2016 − 

Das Verhalten von Schadstoffen in Fließgewässern, Grundwasser und Boden soll in einem neuen Sonderforschungsbereich an der Universität Tübingen untersucht werden. Das teilte die Universität in der vergangenen Woche mit. Umweltgeowissenschaftler wollen im Rahmen des CAMPOS-Projekts, dass sich mit der Metabolisierung von Schadstoffen auf der Landschaftsskala befasst, realistischere Prognosen über Entwicklungen der Wasser- und Bodenqualität erstellen. 

Im Labor ließen sich Prozesse, mit denen Schadstoffe in der Natur transportiert werden, meist nur unvollkommen nachbilden. Schadstoffe, wie z.B. Pestizide und andere organische Verbindungen, die unter Laborbedingungen schnell abgebaut werden, könnten oft unerwartet lange in Böden und Grundwasser nachgewiesen werden. In ausführlichen Feldstudien werden die Wissenschaftler dies nun unter reellen Bedingungen beobachten.

Es sei geplant, biogeochemische Umsätze von Schadstoffen im Ammertal in Baden-Württemberg zu erheben. Neue Analytik- und Messtechniken würden erstmals eine Studie in diesem Umfang ermöglichen.

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