Themen der Printausgabe
Die Finanzierung für Klimaanapassungsmaßnahmen, die Elementarschadenversicherungspflicht und eine krisenfeste Wasserversorgung standen im Fokus der 104. Umweltministerkonferenz (UMK) in Orscholz. Während der Konferenz einigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine Reihe von geeigneten Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, den sich stetig verändernden Klimabedingungen zu begegnen, teilte das Umweltministerium des Saarlandes mit, das in diesem Jahr den Vorsitz der UMK innehat.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat im Zusammenhang mit dem Omnibuspaket zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gewarnt, dass die vorgesehenen Vereinfachungen nicht zu einer weiteren Abschwächung des Gewässerschutzes führen dürfen. Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser, erklärte laut Mitteilung des Verbandes, ein nachhaltiges Agrarsystem erfordere, dass Umwelt- und Gewässerschutzmaßnahmen eine zentrale Rolle einnehmen - dieses Prinzip dürfe durch das Omnibuspaket nicht infrage gestellt werden.
Weitere Inhalte:
- Niedersachsen sieht sich bei Stickstoffeinträgen auf richtigem Weg
- AöW: Öffentliche Wasserwirtschaft benötigt klare Weichenstellungen
- DWA: Abwasserrichtlinie nicht durch Omnibus-Verfahren aushebeln
- Leipziger Wasserwerke starten Ausbau des Hauptklärwerks im Rosental
















