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Themen der Printausgabe

Detaillierte Themenübersicht Ausgabe 25/2026

Das Beratungsunternehmen Rödl hat Wasserversorgungsunternehmen empfohlen, die Entwicklung bei den Eichfristen für Wasserzähler aktiv zu begleiten. Die Wasserversorger sollten ihre Zählerstrategie vor dem Hintergrund einer absehbaren Reform daraufhin überprüfen, inwieweit der Bestand sukzessive auf elektronische Zähler umgestellt werden kann, deren Stichprobentauglichkeit und längere Standzeit bereits heute Spielräume eröffnen, schreibt das Beratungsunternehmen. Rödl verweist darauf, dass der Bayerische Landtag einen Antrag von Freien Wählern und CSU beschlossen hat, mit dem die Staatsregierung aufgefordert wird, sich auf Bundesebene für eine Überarbeitung der über Mess- und Eichverordnung (MessEV) einzusetzen.

Der starke Ausbau künstlicher Intelligenz ist mit erheblichen Umweltwirkungen verbunden, die über Stromverbrauch und Treibhausgasemissionen hinausreichen. Darauf weist das United Nations University Institute for Water, Environment and Health (UNU-Inweh) in der Studie „Environmental Cost of AI’s Energy Use: Carbon, Water and Land Footprints“ hin. Die Autoren betrachten neben den CO₂-Emissionen auch Wasser- und Flächenfußabdrücke der Stromerzeugung für KI-Anwendungen. KI sei nicht nur Software, sondern beruhe auf physischer Infrastruktur und Lieferketten, stellt die Studie klar. Dazu zählen Rechenzentren, Chips, Stromerzeugung, Kühlsysteme, Wasserentnahmen, Flächeninanspruchnahme, kritische Rohstoffe und späterer Elektroschrott.

Weitere Inhalte:

  • BUND Hessen kritisiert Nitrat-Politik der Landesregierung als rechtswidrig
  • Kläranlagen in Baden-Württemberg: Hohes Reinigungsniveau, Sanierungsbedarf wächst
  • Klärschlammentsorgung 2026: Markt bleibt stabil, Unsicherheit wächst
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Ausgabe 25/2026 | 16.06.2026