E-Paper 32/2024

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Themen der Printausgabe

Detaillierte Themenübersicht Ausgabe 32/2024

Eine Anlage zur Wärmenutzung aus Trinkwasser kann als Teil des Versorgungssystems nur vom Wasserversorger unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik betrieben werden. Für Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmenutzungsanlagen sind grundsätzlich Gefährdungsanalysen samt Risikobeurteilungen durchzuführen und Maßnahmen der Risikominderung festzulegen. Diese Feststellungen trifft der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) in einer aktuellen Position zur Wärmenutzung aus Zubringer-, Haupt- und Versorgungsleitungen der öffentlichen Wasserversorgung.

In Schleswig-Holstein soll das das öffentliche Interesse für den Hochwasserschutz einschließlich des vorsorgenden Hochwasserschutzes gesetzlich festgeschrieben werden. Dies zählt zu den Neure-gelungen des ersten Entwurfs der Novelle des Landeswassergesetzes (LWG), den hat das schleswig-holsteinische Kabinett Ende Juli in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause verabschiedet hat.

Weitere Inhalte:

•    TZW: TrinkwEGV bietet Chancen, die Versorger nutzen können
•    UBA: Relevanz von Süßstoffen als Spurenstoffe in Gewässern bestätigt
•    Urteil: Kompost-Gemisch Ursache von PFT-Grundwasser-Belastung
•    Am Rhein werden hydrologische Extreme weiter zunehmen

Ausgabe 32/2024 | 06.08.2024