E-Paper 37/2025

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Themen der Printausgabe

Detaillierte Themenübersicht Ausgabe 37/2025

Die niederländischen Trinkwasserversorger, die für die Trinkwassergewinnung auf Wasser aus dem Rhein angewiesen sind, fordern in einem Brief an die Europäische Kommission eine Umweltqualitätsnorm für Lithium in Oberflächengewässern. An immer mehr Orten in Europa und auch entlang des Rheins werde Lithium für die Batterieproduktion gewonnen und verarbeitet. Das berge Risiken für die Wasserqualität und damit auch für das Trinkwasser, berichtet der niederländische Verband der Flusswasserwerke RIWA-Rijn. Das im Verbandsgebiet im Rheinwasser gefundene Lithium stamme hauptsächlich aus dem Oberlauf. 

In der Debatte um eine Beschränkung oder ein Verbot der poly- und perfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) weist die Bundesregierung auf den angesichts der zunehmenden PFAS-Belastung der Umwelt bestehenden Handlungsbedarf hin. In ihrer Antwort (Drs. 21/1336) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drs. 21/1120) heißt es, dass weitere PFAS-Emissionen „deutlich reduziert“ werden müssten. Allerdings strebe sie einen „differenzierten Umgang“ mit den Ewigkeitschemikalien an und kein „Totalverbot“.

Weitere Inhalte: 

•    Energie- und Wasserwirtschaft für junge Menschen sinnstiftend
•    UBA: Nächster Meilenstein im europäischen PFAS-Beschränkungsverfahren ist erreicht
•    Hochwasserschutz: Willingmann sieht Sachsen-Anhalt auf gutem Weg
•    Anpassungsmaßnahmen können Schäden infolge von Überschwemmungen reduzieren

Ausgabe 37/2025 | 09.09.2025