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Themen der Printausgabe

Detaillierte Themenübersicht Ausgabe 8/2026

Die Landesregierung von NRW hat mit den kommunalen Spitzenverbänden, den Wasserverbänden und den Bezirksregierungen einen „Pakt für Hochwasserschutz“ unterzeichnet. Ziel sei es, Schutzmaßnahmen künftig besser abzustimmen, schneller umzusetzen und Kommunen sowie Wasser-verbände gezielt zu unterstützen, teilte das nordrhein-westfälische Umweltministerium mit. Der Pakt legt demnach die Grundlage dafür, damit alle Akteure in Zukunft enger zusammenarbeiten, er vereint technischen mit naturnahem Hochwasserschutz und soll so den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Flutereignissen beschleunigen.

Der DVGW hat die vom Bundeslandwirtschaftsministerium geplante Streichung der Regelungen zur Stoffstrombilanz im Düngegesetz kritisiert. Zusätzlich zur Verordnungsermächtigung für die Einführung des Wirkungsmonitorings müsse das Düngegesetz die Voraussetzung für betriebliche Nährstoffbilanzen schaffen, schreibt der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) in einer Mitteilung von Anfang Februar. Daher müssten entsprechende Regelungen in die Düngeverordnung aufgenommen werden. Ohne eine effektive Nitratregulierung dürfe das neue Düngegesetz nicht in Kraft treten, so der DVGW.

Weitere Inhalte:

  • BDEW: Lösungsansätze zu beschleunigtem Ausbau der Infrastruktur
  • „Ziele der Klärschlammverordnung bis 2029 nicht zu erreichen“
  • Hessen: Deutliche regionale Preisunterschiede bei Trink- und Abwasserentgelten
  • Universität Bayreuth: Mikroplastik ist keine homogene Stoffgruppe
Ausgabe 8/2026 | 17.02.2026