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Andritz Hydro verzeichnet Umsatzrückgang auf 1,071 Mrd. € in ersten neun Monaten

Andritz Hydro verzeichnet Umsatzrückgang  auf 1,071 Mrd. € in ersten neun Monaten
Bildquelle: Andritz
21.11.2017 − 

Der Umsatz von Andritz Hydro ist in den ersten drei Quartalen 2017  im Bereich Hydro von 1,179 Milliarden Euro um 9,2 Prozent auf 1,071 Milliarden Euro zurück gegangen. Das geht aus dem Finanzbericht von Andritz hervor. Beim Auftragseingang des Anbieters elektromechanischer Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke ist ein Rückgang um 11,5 Prozent von 1,06 Milliarden Euro auf 939 Millionen Euro zu verzeichnen.

Das EBITDA ging um 11,2 Prozent auf 94 Millionen Euro und das EBITA um 11 Prozent auf 73,3 Millionen Euro zurück. Im Bereich Hydro sind Andritz zufolge 7.365 Mitarbeiter tätig; im Vergleichszeitraum waren es 7.626.

Der internationale Technologiekonzern mit Hauptsitz in Graz verzeichnete insgesamt für das 3. Quartal 2017 einen Umsatzrückgang um 2,3 Prozent auf 4,143 Milliarden Euro. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war ein Umsatz von 4,239 Milliarden Euro erzielt worden.

Im Geschäftsbereich Hydro ist Andritz zufolge mit einem anhaltend schwierigen Umfeld zu rechnen. Zahlreiche Modernisierungsprojekte, vor allem in Europa, seien aufgrund der unverändert niedrigen Stromgroßhandelspreise nach wie vor verschoben oder vorübergehend gestoppt. Zwar befänden sich einige größere neue Wasserkraftwerksprojekte, vor allem in Südostasien und Afrika, in Planung, jedoch ist die Vergabe dieser Projekte erst mittel- bis langfristig zu erwarten. Zu den wichtigen Aufträgen zählt das Unternehmen die Lieferung der elektromechanischen Ausrüstung für das Kleinwasserkraftwerk Traunleiten für die Wels Strom GmbH, das in den nächsten zwei Jahren vollständig ersetzt werde, sowie die Lieferung von zwei drehzahlgeregelten Pumpturbinen für das neue Pumpspeicherkraftwerk Fengning II in China.

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