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Emissionsmodellierung zur Darstellung von Spurenstoffen in Österreichs Gewässern

Emissionsmodellierung zur Darstellung von Spurenstoffen in Österreichs Gewässern
©pyty - stock.adobe.com
05.02.2020 − 

Die Emissionsmodellierung ist ein geeignetes Instrument zur Darstellung und Identifikation von Haupteinträgen für stoffliche Belastungen in Gewässer. Zudem ermöglicht sie die Abschätzung der Wirksamkeit von Maßnahmen mit Blick auf eine Verringerung der Gewässerkonzentrationen. Zu diesem Ergebnis kommt das Projekt „Stoffbilanzmodellierung für Spurenstoffe auf Einzugsgebietsebene (Stobimo Spurenstoffe)“ des österreichischen Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus (BMNT).

Dabei wurden auf Ebene von Gewässereinzugsgebieten die Herkunft ausgewählter anorganischer (Cadmium, Blei, Nickel, Quecksilber, Kupfer und Zink) und organischer Spurenstoffe (Perfluoroktansulfonsäure, Perfluoroctansäure, Dibutylzinnverbindungen, Tributylzinnverbindungen, polybromierte Diphenylether und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) in den österreichischen Gewässern untersucht und ein mögliches Risiko der Umweltzielverfehlung ermittelt.

Pfadorientierte Emissionsmodellierung

Methodisch orientiert sich die Studie an einer pfadorientierten Emissionsmodellierung, wie sie im europäischen Leitfaden zum Emissionsinventar vorgeschlagen wird. Dazu wurde mit Hilfe des Modells MoRE (Modelling of Regionalised Emissions) eine regionalspezifische Emissionsmodellierung für insgesamt 754 Teileinzugsgebiete durchgeführt.

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