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FiW: Projekt „Intewar“ soll in Kamerun Resilienz gegen Hochwasser und Dürre erhöhen

FiW: Projekt „Intewar“ soll in Kamerun Resilienz
Provisorischer Hochwasserwall in Kamerun ©FiW
04.06.2020 − 

Mit Hochwasser und Dürre in Kamerun befasst sich das Forschungsprojekt „Intewar – Innovative Technologien zur Eindämmung wasserassoziierter Krankheiten“, das von einem Konsortium unter der Federführung des Forschungsinstituts für Wasser- und Abfallwirtschaft (FiW) an der RWTH Aachen durchgeführt wird. Ziel sind Schutz- und Versorgungskonzepte für die lokale Bevölkerung, die während der dreijährigen Projektlaufzeit entwickelt werden sollen, teilte das FiW mit.

Das Ziel von Intewar sei es insbesondere, die Resilienz der Bevölkerung gegenüber den Szenarien Hochwasser und Dürre zu erhöhen. Innovative Technologien wie Datenmanagement- und Informationssysteme sowie Entscheidungsunterstützungssysteme für die kamerunischen Akteure würden dabei in den routinemäßigen Ablauf vor Ort integriert.

Die lokale Bevölkerung solle durch Schulungsmaßnahmen in die Lage versetzt werden, an den Projektergebnissen teilzuhaben. Die intensive Zusammenarbeit mit kamerunischen Partnern vor Ort sei ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung und Implementierung sämtlicher lokal genutzter Konzepte und Praktiken.

Das am 1. Mai 2020 gestartete Forschungsprojekt wird den Angaben zufolge vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ der Bundesregierung gefördert.

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