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Projekt EUWI+ geht in die finale Phase

Projekt EUWI+ geht in die finale Phase
© Vasily Merkushev - Fotolia
18.02.2020 − 

Das länderübergreifende Projekt EUWI+ (European Water Initative Plus) geht in diesem Jahr in seine finale Phase. Darauf hat das österreichische Umweltbundesamt hingewiesen. In den letzten vier Jahren seien in den östlichen Nachbarländern der EU Grundlagen für ein nachhaltiges Wasserressourcenmanagement geschaffen worden. Ziel des Projekts ist es, das Wasserressourcen-Management in diesen Staaten an die Europäische Wasserpolitik anzunähern (EUWID 45.2019).

Ende Januar sei im armenischen Jerewan ein frisch renoviertes und neu ausgestattetes Umweltlabor eingeweiht worden, berichtete die Behörde. Durch die neue Labor-Ausstattung könnten die armenischen Wasserexpertinnen und -experten nun Wasseranalysen auf dem Stand der Technik durchführen und Verunreinigungen besser erkennen. Im Frühling sollen Laboreröffnungen in der Ukraine und in Weißrussland folgen.

Die neu ausgestatteten Labors und das verbesserte Wassergütemonitoring seien wichtige Meilensteine auf dem Weg zu einem Wasserressourcenmanagement nach europäischen Standards in Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Weißrussland und in der Ukraine. Die Expertinnen und Experten des Umweltbundesamts unterstützen diese Länder im Rahmen von EUWI+ bei ihren Reformen im Wassersektor mit ihrem Know-how im Flussgebietsmanagement, im Monitoring, in der Wasseranalytik, beim Datenmanagement und bei der Abstimmung mit der EU-Wasserrahmenrichtlinie.

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