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Stora Enso und Gasum gewinnen erneuerbare Energie aus Abwasser

Stora Enso und Gasum gewinnen erneuerbare Energie aus Abwasser
Bildquelle: Daniel Berkmann - stock.adobe.com
10.10.2018 − 

Stora Enso und das Energieunternehmen Gasum haben einen Vertrag über den Bau einer Biogasanlage in der Papierfabrik Nymölla von Stora Enso in Schweden unterzeichnet. Die von Gasum errichtete und betriebene Anlage wird das Abwasser der Fabrik in erneuerbare Energie umwandeln, teilte Stora Enso am Dienstag mit. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts für Gasum beträgt den Angaben zufolge rund 27 Mio. Euro und für Stora Enso rund 5 Mio. Euro. 

Gasum plant, das Biogas zu Flüssiggas (LBG) aufzubereiten und als Kraftstoff für Pkw, Busse, Lkw und Fähren zu verkaufen. Die erwartete LBG-Produktion der Anlage beträgt 75 bis 90 GWh pro Jahr, was der Menge an Brennstoff entspricht, die jährlich für mehr als 200 durchschnittliche Langstrecken-LKWs in Schweden benötigt wird. Der Produktionsstart wird für 2020 erwartet.

„Wir freuen uns, Teil eines Projekts zu sein, das Abfall in wertvolle erneuerbare Energien umwandelt“, sagte Michael Lindemann, Leiter der Papierfabrik Nymölla.

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