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Veolia in Tunesien und Japan im Abwasserbereich tätig


Bildquelle: Veolia
03.11.2017 − 

Der Umweltkonzern Veolia ist in Tunesien und Japan mit der Durchführung von Großprojekten für Abwasserbehandlungsanlagen beauftragt worden. Das teilte das Unternehmen Anfang der Woche mit.

Die Veolia-Tochtergesellschaft OTV hat den Angaben zufolge von der tunesischen Behörde für Sanitätsversorgung einen Auftrag für die Planung und den Bau eines Großklärwerks für die Region Monastir erhalten, wo viele Textilfabriken ansässig sind. Nach Fertigstellung sollen in der Anlage 6.000 Kubikmeter Abwasser pro Tag gereinigt werden. Das Projekt soll laut Veolia in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen GIS Aqua Austria GmbH und der tunesischen Firma Bouzguenda Frères Bâtiments et Travaux Publics in einem Zeitraum von 32 Monaten umgesetzt werden.

Weiter gab Veolia bekannt, dass die japanische Stadt Hamamatsu – mit 800.000 Einwohnern – das Unternehmen damit beauftragt hat, sein Abwasser Netz und die dazugehörigen Anlagen für die kommenden 20 Jahre zu managen. Dies sei der erste Langzeitvertrag für den Betrieb eines kommunalen Klärwerks in Japan für den Umweltkonzern. Ab 2018 sollen in der Anlage täglich bis zu 200.000 Kubikmeter Abwasser pro Tag gereinigt werden.

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