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WMO: Zu wenige Länder sind auf drohende Wasserkrise vorbereitet

WMO: Zu wenige Länder sind auf
Dürre ©piyaset - Fotolia
07.10.2021 − 

Wasserbedingte Gefahren wie Überschwemmungen und Dürren nehmen aufgrund des Klimawandels zu. Es ist zu erwarten, dass die Zahl der Menschen, die unter Wasserstress leiden, steigen wird, was durch den Bevölkerungszuwachs und die schwindende Verfügbarkeit noch verstärkt wird, stellt die UN-Organisation World Meteorological Organization (WMO) in einer Analyse fest. Aber Management, Überwachung, Vorhersage und Frühwarnungen seien in vielen Ländern unzureichend.

Der Bericht „The State of Climate Services 2021: Water“ unterstreicht die Notwendigkeit dringender Maßnahmen zur Verbesserung des Wassermanagements, zur Einführung einer integrierten Wasser- und Klimapolitik und zur Erhöhung der entsprechenden Investitionen. „Wir müssen uns der drohenden Wasserkrise bewusst werden“, sagte der Generalsekretär der Weltorganisation für Meteorologie, Prof. Petteri Taalas.

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