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WWF: Weltweit wird zu wenig für den Schutz der Flusssysteme getan

WWF: Weltweit wird zu wenig für  den Schutz der Flusssysteme getan
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19.07.2019 − 

Die Weltgemeinschaft tut derzeit noch zu wenig, um ihre Flusssysteme zu schützen und für die erst noch kommenden Auswirkungen der Erderhitzung zu wappnen. Diese Auffassung vertritt die Umweltstiftung WWF in dem Anfang vergangener Woche vorgestellten Bericht „Climate Change and Water: Why valuing rivers is critical to adaptation”. Dabei könnten frei fließende Flüsse mit ausreichenden Überschwemmungsgebieten die schwerwiegenden Folgen von Wetterextremen wie Starkregen und Dürren abmildern, so der WWF.

Flüssen drohe aber weltweit unter anderem durch Damm- und Wasserkraftprojekte zusätzlicher Schaden. „Wir müssen unsere Flüsse besser schützen und anders bewirtschaften – sonst verursachen wir weitere katastrophale humanitäre und ökologische Folgen“, sagte Philipp Wagnitz, Programmleiter Süßwasser beim WWF Deutschland.

Die Erderhitzung werde die Lage an aktuell bereits bestehenden Wasserkrisenherden verschärfen und neue Krisenherde schaffen. „Bereits heute erleben wir von Chile bis Chennai extreme Dürren und historische Überschwemmungen vom Mittleren Westen der USA bis Mosambik“, so Wagnitz.

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