Krisen erfolgreich zu bewältigen und die politische Wertschätzung für Wasserthemen weiter auszubauen und konsequent fortzusetzen – das fordert die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen (agw) von der neuen Bundesregierung. Angesichts der zahlreichen Herausforderungen, die in der vergangenen Legislaturperiode bewältigt werden mussten – beginnend mit der Coronapandemie, über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, die damit einhergehende Knappheit an Fällmitteln und Energie bis hin zum alarmierenden globalen Verlust der Biodiversität – sei die Gewährleistung einer resilienten Wasserver- und Abwasserentsorgung von höchster Priorität für die Daseinsvorsorge, heißt es in der Position der agw.
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