Gut fünf Jahre vor dem Ende der Braunkohleförderung im Tagebau Hambach zwischen Köln und Aachen haben die sechs Anliegerkommunen einen Plan für die Zeit danach vorgestellt. Auf 8.500 Hektar sollen im ursprünglich genehmigten Abbaugebiet verschiedene Nutzungen wie Tourismus, Landwirtschaft und die Produktion erneuerbarer Energien zusammenkommen. Eine zentrale Rolle spielt in dem Konzept ein riesiger See, der in dem bis zu 411 Meter tiefen Abbaugebiet entstehen soll.
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