Der Anschlussgrad der sächsischen Bevölkerung an öffentliche Abwasserbehandlungsanlagen ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Ende 2023 waren 92 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner im Freistaat an zentrale abwassertechnische Systeme angeschlossen, im Jahr 1990 lag der Anteil bei 56 Prozent und 2022 bei rund 91 Prozent. Das geht dem aktuellen „Lagebericht zur kommunalen Abwasserbeseitigung und Klärschlammentsorgung“ des Sächsischen Landesumweltamtes hervor, den das Umweltministerium des Bundeslandes Mitte Juli vorgestellt hat.
Auch die Umrüstung der Kläranlagen für eine umwelt- und ressourcenschonende Abwasserbewirtschaftung sei inzwischen nahezu flächendeckend umgesetzt.
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