Die ergiebigen Niederschläge im Februar 2026 haben die Grundwassersituation in Baden-Württemberg vorübergehend stabilisiert. Wie die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUVW) berichtet, lag die Grundwasserneubildung im Winterhalbjahr jedoch insgesamt deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. „Die Niederschläge im Februar kamen für das Grundwasser zum richtigen Zeitpunkt“, erklärte LUBW-Präsident Ulrich Maurer: „Insgesamt lag die Grundwasserneubildung im hydrologischen Winterhalbjahr 2025/26 dennoch rund 28 Prozent unter dem Mittel der Referenzperiode 1991 bis 2020.“
Die Erholung blieb jedoch nur von kurzer Dauer. Der trockene März und ein sehr trockener April verstärkten erneut die seit Mitte März beobachteten Rückgänge. So bewegten sich die Grundwasserstände und Quellschüttungen zum Ende des Winterhalbjahres landesweit überwiegend im mittleren bis leicht unterdurchschnittlichen Bereich. Die Entwicklung ist laut der LUBW Teil eines längerfristigen Trends. Lesen Sie mehr.........




