BDEW: Lösungsansätze zu Bürokratieabbau und beschleunigtem Ausbau der Infrastruktur

„WHG verfolgt anthropogenen, keinen ökozentrischen Umweltschutz“

Als zentrale Herausforderungen für die Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland sieht der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) den Abbau bürokratischer Hemmnisse und die Beschleunigung von Infrastrukturvorhaben, die Umsetzung der Kommunalen Abwasserrichtlinie (KARL) sowie den Umgang mit der wachsenden Belastung durch PFAS. Der Verband hat Anfang Februar Vorschläge vorgelegt, mit denen Bürokratie abgebaut, Genehmigungen beschleunigt und vorhandene Handlungsspielräume besser genutzt werden sollen. „Die Wasserwirtschaft steht vor großen Investitions- und Anpassungsaufgaben. Was diese zunehmend ausbremst, sind komplexe und langwierige Genehmigungsverfahren“, erklärte Gunda Röstel, Vizepräsidentin Wasser/Abwasser des BDEW.  

Für die Wasserrechtsverfahren fordert der Verband unter anderem unbefristete, zumindest aber langfristige Wasserrechte in Form der Bewilligung, da die Wasserver- und Abwasserentsorgung auf unbestimmte Zeit an denselben Orten erforderlich ist.

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