BUND kündigt Widerstand gegen weitere Salzeinleitung in die Werra an

„Behörden müssen klarstellen, dass Antrag nicht genehmigungsfähig ist“

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Planung des Düngemittelherstellers K+S, auch nach 2028 unveränderte Salzmengen in die Werra einzuleiten, scharf kritisiert. Der BUND sieht einen Widerspruch gegen die langjähriger Zusagen des Unternehmens zur Verringerung der Salzbelastung sowie einen klaren Verstoß gegen geltendes Recht, heißt es in einer Mitteilung des Umweltverbandes von Ende November. Der BUND-Bundesverband forderte K+S auf, seine Pläne grundlegend zu ändern und sich an seine langjährigen Zusagen zur Reduktion der Salzbelastung zu halten, nachdem der Landesverband Thüringen sich bereits zuvor gegen die beabsichtigte weitere Einleitung ausgesprochen hat. K+S habe angekündigt, die Salzeinleitung in die Werra unverändert noch mindestens 14 Jahre fortzusetzen....

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

- Anzeige -