DWA fordert flächendeckende wasserbewusste Stadtentwicklung

„Verknüpfung von Regenwasserbewirtschaftung und Stadtgrün erforderlich“

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) fordert eine flächendeckende wasserbewusste Stadtentwicklung zur Klimaanpassung. „Wir müssen die wasserbewusste Stadtentwicklung, die Klimaanpassung unseres urbanen Umfelds, sehr schnell vorantreiben. Hitze ist ein Gesundheitsrisiko, Hitze bremst die Wirtschaft“, betonte Lisa Irwin-Broß, Vorständin der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) laut Mitteilung der Vereinigung von Ende Juni.    

Um die Lebensqualität in den Städten zu erhalten, muss die wasserbewusste Stadtentwicklung nach Auffassung der DWA konsequent und umfassend vorangetrieben werden. Das bedeute mehr entsiegelte Flächen und neue Grünstrukturen, ein dichteres Netz an Straßenbäumen, verpflichtende Vorgaben oder klare Anreize für Dach- und Fassadenbegrünung sowie die gezielte Verknüpfung von Regenwasserbewirtschaftung und Stadtgrün.  

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