Das Projekt zur Schnittstellenharmonisierung und Austauschplattform Trinkwasserhygiene (SHAPTH) hat mit der Anmeldung für Endnutzende, die nun freigeschaltet wurde, einen entscheidenden Schritt in Richtung digitalisierter Trinkwasserkommunikation vollzogen. Jetzt können sich berechtigte Institutionen und Organisationen auf der Plattform registrieren und die operative Nutzung vorbereiten, teilte das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), das die Leitung des Projekts inne hat, Mitte Dezember mit. Damit beginne die nächste Phase in der bundesweiten Einführung des digitalen Datenaustauschs auf Basis des interoperablen Datenstandards XWasser.
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