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Backhaus: Abwasser und Klärschlamm als Ressource verstehen

Backhaus: Abwasser und Klärschlamm als Ressource verstehen
Bildquelle: view7 - stock.adobe.com
23.03.2018 − 

„Abwasser und Klärschlamm müssen im Sinne der Nachhaltigkeit verstärkt als Ressource begriffen werden“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) gestern im Rahmen der Veranstaltung „Roadshow nachhaltige Entwicklung“ in Schwerin. Dabei denke er zum Beispiel an die Rückgewinnung von Nährstoffen oder die Nutzung der mit dem Abwasser zur Verfügung stehenden Wärmeenergie.

„Ich bin sehr dankbar dafür, dass sich einige Abwasserunternehmen seit Jahren mit langfristigen Alternativen zur landwirtschaftlichen Klärschlammentsorgung befassen“, so Backhaus. Die Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern mit derzeit sechs und künftig 16 Gesellschaftern verfüge dann über eine jährliche Klärschlammmenge von rund 90.000 Tonnen.

Die Kooperation plane den Bau und Betrieb einer entsprechend dimensionierten thermischen Monoverwertungsanlage für Klärschlamm mit Phosphorrecycling-Option. Auch die Mengenreduzierung des Klärschlamms sei ein wichtiges Zukunftsthema, sagte der Minister und ermunterte Kommunen wie Forscher, weitere Ideen und Projekte zu entwickeln.

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