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Backhaus: Profite in einzelnen Wirtschaftszweigen zulasten der natürlichen Ressourcen nicht hinnehmbar

Backhaus: Profite in einzelnen Wirtschaftszweigen zulasten der natürlichen Ressourcen nicht hinnehmbar
Düngen ©Daniel Fröhlich - stock.adobe.com
11.12.2020 − 

In der in Mecklenburg-Vorpommern teils besonders heftig geführten Diskussion um das Düngerecht hat Landwirtschafts- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) die Bedeutung von sauberem Wasser als Lebensgrundlage betont. Es sei für ihn nicht hinnehmbar, dass Profite in einzelnen Wirtschaftszweigen zulasten der natürlichen Ressourcen gingen, sagte der Minister gestern. Und den meisten Menschen gehe das inzwischen ebenso.

Mit Blick auf angekündigte Demonstrationen von Landwirten unter anderem gegen die Düngeverordnung sagte Backhaus, mancher Landwirt behaupte, er sei nicht verantwortlich dafür, dass das Grundwasser unter seinem Acker belastet sei. „Vielleicht hat er damit recht, weil Generationen vor ihm den schlechten Zustand herbeigeführt haben“, so der Minister.

Keine Alternative zu nachhaltigem Düngemanagement

Aber er sei jetzt verantwortlich dafür, dass sich der Zustand verbessert. Deswegen gebe es keine Alternative zu einem Düngemanagement, dass die Weichen dafür stellt, dass auch zukünftige Generationen noch sauberes Trinkwasser zur Verfügung haben. „Amtliche Messungen in Frage zu stellen, Regierungen zu diffamieren oder Tatsachen zu leugnen, ist keine Lösung“, sagte Backhaus.

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