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BDEW: Derzeit kein erhöhtes Risiko für die Versorgungssicherheit durch Omikron

BDEW: Derzeit kein erhöhtes  Risiko für die Versorgungssicherheit
Wasserversorgung ©stock.adobe.com
21.12.2021 − 

Die Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaftwirtschaft sehen derzeit durch die Omikron-Variante kein erhöhtes Risiko für die Versorgungssicherheit. Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) gestern mitteilte, führen die Unternehmen regelmäßig Risikobewertungen durch, um die dynamische Entwicklung der Lage national und international entsprechend zu berücksichtigen.

Die Sicherstellung der Versorgung habe für die Betreiber kritischer Infrastrukturen höchste Priorität, sagte Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. Die bewährten Notfall- und Pandemiepläne kämen weiterhin zum Einsatz. Ein wichtiger Faktor sei zudem, dass freiwillige Erhebungen der Unternehmen eine Impfquote von 80 bis 90 Prozent bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ergeben hätten. Das lasse darauf hoffen, dass zumindest mit weniger schweren Krankheitsverläufen zu rechnen ist.

Bedeutung der Energie- und Wasserwirtschaft als kritische Infrastruktur zu Recht hervorgehoben

Der Verband begrüßt es, dass der Expertenrat der Bundesregierung in seinem Bericht zu den Auswirkungen der Omikron-Variante die Bedeutung der Energie- und Wasserwirtschaft als kritische Infrastruktur neben dem Gesundheitssektor, der Feuerwehr und Polizei ausdrücklich hervorhebt. Eine funktionierende Energie- und Wasserwirtschaft sei essentiell zur Aufrechterhaltung aller wichtigen Funktionen des Gemeinwesens.

Erforderlich seien deshalb die Einbindung in alle relevanten Krisenstäbe, um rechtzeitig auch regionale Schwierigkeiten lösen zu können, aber auch Ausnahmeregelungen für das Schlüsselpersonal, für dessen Einsatz die Unternehmen größtmögliche Flexibilität benötigten.

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