|  

Berlin: Zu wenig Personal für Umsetzung der WRRL?

Berlin: Zu wenig Personal für Umsetzung der WRRL?
©JFL Photography - stock.adobe.com
23.04.2019 − 

In Berlin gibt es aktuell nicht genügend Personal in den zuständigen Behörden, um Gewässerentwicklungskonzepte zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) kontinuierlich zu betreuen. Das geht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf eine Schriftliche Anfrage der Grünen im Abgeordnetenhaus zum Thema „Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie für die Oberflächengewässern in Berlin“ hervor (Drucksache 18/18318). Auch habe in Berlin der Unterhaltungsaufwand für Gewässer insgesamt zugenommen.

An den verbauten Ufern an den Bundeswasserstraßen seien im Berliner Stadtgebiet bisher nur vereinzelte aktive Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt worden. Es sei nun geplant die  Durchgängigkeit des innerstädtischen Gewässersystems zu verbessern – vor allem an der Spree. Hier gibt es den Angaben zufolge strukturelle Defizite durch die Schifffahrt und die damit verbundene Stauhaltung mit starkem Uferverbau.

In Hinblick auf die Unterhaltung der Bundeswasserstraßen in der Hauptstadt erklärte die Senatsverwaltung, dass es Bestrebungen gebe, die Fragen der Zuständigkeit neu zu regeln.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Leitbild für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main veröffentlicht

„WRRL muss auch nach 2027 Grundlage der Gewässerbewirtschaftung bleiben“  − vor