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Ernst & Young-Studie: 40 Prozent der Kommunen planen höhere Wasserentgelte

Ernst & Young-Studie: 40 Prozent der Kommunen planen höhere Wasserpreise
Wasserversorgung ©Werner - stock.adobe.com
08.12.2021 − 

In 40 Prozent der Kommunen wird die Wasserversorgung für die Verbraucher teurer. Das zählt zu den Ergebnissen einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young (EY), die laut EY auf einer Umfrage unter 300 deutschen Kommunen mit mindestens 20.000 Einwohnern beruht.

26 Prozent der Städte und Gemeinden (Vorjahr: 23 Prozent) planten, im laufenden und im folgenden Jahr kommunale Leistungen einzuschränken. Und 70 Prozent (Vorjahr: 64 Prozent) würden voraussichtlich kommunale Steuern und Gebühren erhöhen.

Die Corona-Krise führe bei den deutschen Kommunen weiterhin zu herben Einnahmeverlusten und – trotz erheblicher finanzieller Unterstützung von Seiten des Bundes und der Länder – zu einer sehr angespannten Haushaltslage, so Ernst & Young.

So rechneten 40 Prozent der Kommunen in den alten Bundesländern mit einem Anstieg ihrer Verschuldung in den kommenden drei Jahren und nur 29 Prozent mit einer sinkenden Schuldenlast. Im Osten Deutschlands werde die Lage deutlich positiver eingeschätzt: Hier rechneten nur 14 Prozent mit steigenden und 52 Prozent mit sinkenden Schulden.

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