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Fast ein Fünftel der Schleusen und Wehre sind stark instandsetzungsbedürftig

Fast ein Fünftel der Schleusen und Wehre sind stark instandsetzungsbedürftig
Wehr ©Animaflora - stock.adobe.com
07.10.2020 − 

Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) rechnet laut der Bundesregierung damit, dass in den nächsten zehn Jahren Ersatzneubauten oder große Grundinstandsetzungen an etwa 18 Prozent des Anlagenbestandes, der 315 Schleusenanlagen, zwei Schiffshebewerke und 307 Wehranlagen umfasst, umzusetzen sind. Das beträfe mindestens 50 Schleusenanlagen und 30 Wehranlagen, heißt es in der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag.

Die überwiegende Anzahl der anstehenden Ersatzinvestitionsmaßnahmen beziehe sich auf Maßnahmen an Schleusen und an nicht sperrbaren Wehren als systemkritische Bauwerke, für die die Vorplanungen bereits begonnen wurden, „die aber noch nicht im Haushalt veranschlagt sind“, heißt es in der Antwort. Bei einer konstanten Investitionslinie entstehe im Zeitraum des Investitionsrahmenplans ein Mehrbedarf für Erhaltungsmaßnahmen vor allem an den Schleusen und Wehren je nach Planung.

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