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"Historische Hochwasser sollten systematisch aufgearbeitet werden"

"Historische Hochwasser sollten  systematisch aufgearbeitet werden"
Flusslandschaft ©midgardson - stock.adobe.com
10.08.2021 − 

Für ein besseres Risikomanagement ist ein weiter zurückgehender Blick in die Geschichte wichtig: Historische Hochwasser sollten systematisch aufgearbeitet werden und – wo möglich und sinnvoll – in die Hochwasserstatistik und die Gefahrenkarten eingearbeitet werden. Diese Aussage hat eine ad-hoc Untersuchung zum Hochwasser in Rheinland-Pfalz getroffen, die Forschende des DFG-Graduiertenkollegs „NatRiskChange“ an der Universität Potsdam veröffentlicht haben.

Extremereignisse seien nicht beispiellos, so die Forschenden aus Potsdam in ihrem Statement. Das besonders stark betroffene Ahrtal sei etwa bereits am 21. Juli 1804 von einem Hochwasser heimgesucht worden, dessen Schilderungen – mit zahlreichen Todesopfer, zerstörten Häusern und Brücken – denen aus diesem Jahr ähnelten.

Dafür, dass Gefahrenkarten historische Daten einbeziehen sollten, haben auch Forschende am CEDIM – Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) plädiert (EUWID 31.2021).

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