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Naturbewusstseinsstudie zeigt hohe Priorität für Problem Düngemittel und Abwässer

Naturbewusstseinsstudie zeigt hohe Priorität für Problem Düngemittel und Abwässer
Bildquelle: BMU
18.07.2018 − 

Das Problem Plastikmüll steht unter den wahrgenommenen Gefährdungsursachen der Meere an erster Stelle. 78 Prozent sehen darin ein „sehr großes“,  weitere 18 Prozent ein „großes Problem“, und nur drei Prozent beurteilen Plastikmüll als „eher geringes Problem“. Als sehr problematisch bewerten 60 Prozent von gut 2.000 Befragten die Problembereiche Düngemittel und Abwässer. Zu diesen Ergebnissen kommt die „Naturbewusstseinsstudie 2017“, die das Bundesumweltministerium (BMU) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) herausgegeben haben.

Da sich Mikroplastik und der hohe Anteil von Düngemitteln in den Abwässern in der Bevölkerung häufig der persönlichen Wahrnehmung entzögen, dürften Quellen der öffentlichen Problemwahrnehmung die mediale Berichterstattung und die Umweltbildungsarbeit sein, heißt es in  der Studie. Die Naturbewusstseinsstudie, die alle zwei Jahre erscheint (vgl. EUWID 18/2016), widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe insbesondere dem Meeresschutz und damit auch der damit zusammenhängenden Belastung durch Einträge von Plastikmüll und aus der Landwirtschaft.    

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