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Sächsisches Grundwassermessnetz in sehr gutem Zustand

Sächsisches Grundwassermessnetz in sehr gutem Zustand
Grundwassermessstelle (Symbolbild)
26.08.2021 − 

Das sächsische Grundwassermessnetz ist in einem sehr guten Zustand. 96 Prozent der Grundwassermessstellen in Sachsen erfüllen die hohen Qualitätsanforderungen, die für Grundwassermessstellen gelten. Dieses Fazit zieht das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) aus den Ergebnissen der Funktionsprüfung der Grundwassermessstellen für das Jahr 2020. Vier Prozent der Messstellen seien als nicht funktionsfähig eingestuft und aus dem sächsischen Grundwassermessnetz herausgenommen worden, teilte das LfULG mit.

Zum sächsischen Grundwassermessnetz gehören den Angaben zufolge aktuell 1.500 Messstellen. Über sie werden Zustand und Menge des Grundwassers im Freistaat überwacht. An circa 600 Messstellen wird der chemische Zustand des Grundwassers analysiert, zum Beispiel auf Pflanzenschutzmittel, Schwermetalle, Sulfat und Nitrat.

Damit eine gleichbleibende Qualität der Messungen garantiert werden kann, wird das sächsische Grundwassermessnetz jährlich auf Funktionstüchtigkeit überprüft. 2020 seien 949 Messstellen unter die Lupe genommen worden, erklärte das Landesamt.

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