|  

Studie: Zahlreiche Handlungsbereiche für künftige Ausgestaltung der Daseinsvorsorge

Studie: Zahlreiche Handlungsbereiche für künftige Ausgestaltung der Daseinsvorsorge
Wasserinfrastruktur als Teil der Daseinsvorsorge
08.11.2021 − 

Für die künftige Ausgestaltung der kommunalen Daseinsvorsorge bestehen zahlreiche Handlungsbereiche. Diese umfassen den Erhalt des kommunalen Steuerungseinflusses in der Digitalisierung und Smart City, die Verbreiterung der Daseinsvorsorge durch Digitalisierung sowohl in urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum, das Verschwimmen der sektoralen Betrachtung der Daseinsvorsorge durch stärkere Sektorenkopplung sowie rechtliche Herausforderungen aus Wettbewerbs- und Kommunalrecht für die optimale Leistungserbringung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Zukunftsorientierte Daseinsvorsorge in der kommunalen Infrastrukturversorgung“ des Kompetenzzentrums Öffentliche Wirtschaft, Infrastruktur und Daseinsvorsorge (Kowid) an der Universität Leipzig.

Für die Studie wurden Experten und Entscheider aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung sowie öffentlichen und privaten Unternehmen und deren Verbände aus Deutschland und Österreich befragt, teilte das Kowid mit. Daraus wurden lösungsorientierte Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Trotz ihrer langen Tradition unterliege die Daseinsvorsorge im Zeitverlauf Veränderungen, die sich vor allem auch aus der Dynamik des gesellschaftlichen und technologischen Wandels ergeben. Daher könnten Diskussionen zu Umfang, zur inhaltlichen und organisatorischen Ausgestaltung sowie zu spezifischen Standards der Leistungserbringung die Daseinsvorsorge durchaus bereichern, betont das Kompetenzzentrum. Daraus ergäben sich neue Herausforderungen, aber auch Chancen für den ländlichen Raum („Smart Region“ oder „Smart Country“).

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Bundesregierung stockt Hilfen für Entwicklungsländer zur Anpassung an den Klimawandel auf

Brüssel startet Konsultation zur Badegewässerrichtlinie  − vor