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Trinkwasserrichtlinie: Änderungen bei Analyse und Überwachung

Trinkwasserrichtlinie: Änderungen bei Analyse und Überwachung
Bildquelle: IHK NRW
27.10.2015 − 

Ein gewisses Maß an Flexibilität bei den umfassenden und der routinemäßigen Kontrollen sieht Anhang II der Trinkwasserrichtlinie vor, der zusammen mit dem Anhang III geändert worden ist.  Die Änderung der Anhänge II und III der Richtlinie 98/83/EG ist Inhalt einer Änderungsrichtlinie, die die  EU-Kommission im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat und die Ende Oktober in Kraft tritt. 

Die Anhänge II und III enthalten die Mindestanforderungen an die Überwachungsprogramme für Trinkwasser und die Spezifikationen für das Analyseverfahren für verschiedene Parameter. Die Überarbeitung war erforderlich geworden, da alle fünf Jahre die technischen Bestimmungen an den Stand der Technik sowie an europäische und internationale Normen angepasst werden. Der Anhang II lässt unter bestimmten Umständen weniger häufige Probenahmen zu, erläutert die Kommission. Nach den Änderungen darf die Mindesthäufigkeit der Probenahmen zum Nachweis eines Parameters dann verringert werden, wenn die Ergebnisse aus Proben, die regelmäßig über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren an für das gesamte Versorgungsgebiet repräsentativen Probenahmestellen genommen werden, weniger als 60 Prozent des Parameterwerts betragen.

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