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UDE stärkt Wasser-Aktivitäten mit dem FutureWaterCampus

UDE stärkt Wasser-Aktivitäten
Symbolbild Wasser.
22.12.2020 − 

Mit dem FutureWaterCampus stärkt die Universität Duisburg-Essen (UDE) ihren Forschungsschwerpunkt Wasser. „Die Bezirksregierung hat die ersten beiden Projekte unseres FutureWaterCampus bewilligt“, erklärte der Geschäftsführer am Zentrum für Wasser- und Umweltforschung (ZWU), Michael Eisinger. Der dazugehörige Forschungsbau werde voraussichtlich im Sommer ebenfalls grünes Licht bekommen. Hier sollen die UDE-Aktivitäten im Bereich der Wasserforschung gebündelt werden.

Der Bewilligung seien zwei Jahre intensiver Arbeit und eine erfolgreiche Prüfung des Projekts vorausgegangen. Die Mühe habe sich gelohnt: Für die Forschung zu innovativen Wassertechnologien stehen laut einer Mitteilung der Universität jetzt rund zwei Mio. Euro zur Verfügung, Organisation und Management des neuen FutureWaterCampus werden mit 300.000 Euro unterstützt. Das Geld fließe über den Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen NRW“ in das Vorhaben.

So wolle die Landesregierung die regionale Innovationskraft der Wirtschaft stärken und Auf- und Ausbau von Forschungsinfrastrukturen und Kompetenzzentren unterstützen – mit Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ende 2021 soll der Bau des eigenen Forschungszentrums auf dem Essener Thurmfeld beginnen, eröffnet werden soll der FutureWaterCampus 2023. Er soll dynamischer Treffpunkt zahlreicher Expertenteams aus verschiedenen Fachrichtungen sein. Das ZWU-Netzwerk besteht den Angaben zufolge mittlerweile aus über 90 UDE-Forschenden aus 29 Lehrstühle.

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