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UMK: Beratung wichtigste Maßnahme gegen PSM-Rückstände im Grundwasser

UMK: Beratung wichtigste Maßnahme gegen PSM-Rückstände im Grundwasser
Bildquelle: Senatspressestelle Bremen
13.11.2018 − 

Die UMK hält in dem Beschluss fest, dass die Einstufung eines Grundwasserkörpers aufgrund von Rückständen eines zugelassenen Pflanzenschutzmittelwirkstoffs in den chemisch schlechten Zustand nicht automatisch zum Verbot dieses Wirkstoffes führt. Das hat die 91. Umweltministerkonferenz in einem Beschluss vom 9. November festgehalten.

Als wichtigste Maßnahmen zur Erreichung der Ziele der Wasserrahmenrichtlinien (WRRL) in diesem Bereich werden deshalb die Beratungs- und Schulungsangebote für landwirtschaftliche Betriebe angesehen.

Mit Blick auf die heutigen Befunde von Pflanzenschutzmittelwirkstoffen, die schon lange nicht mehr zugelassen sind, weist die Umweltministerkonferenz auf die besonders große Verantwortung der Pflanzenschutzmittelzulassung hin, keine Wirkstoffe zuzulassen, die in erhöhten Konzentrationen im Grundwasser auftreten können.

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