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Umweltbundesamt: PFAS gefährden Gewässer, Umwelt und Gesundheit

Umweltbundesamt: PFAS gefährden
Oberflächengewässer ©Jürgen Wackenhut - stock.adobe.com
08.07.2020 − 

Auf Umwelt- und Gesundheitsgefahren durch Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) hat das Umweltbundesamt (UBA) hingewiesen. Aus Vorsorgegründen versucht das UBA, gemeinsam mit anderen europäischen Ländern, diese Stoffe in der EU so weit wie möglich zu verbieten, sagte Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes.

Durch die Abluft von Industriebetrieben können PFAS, die zum Beispiel in der Beschichtung von Kaffeebechern, für Outdoorjacken oder Löschschäume verwendet werden, in umliegende Böden und Gewässer verlagert werden, so das UBA. PFAS könnten auch an Partikel anhaften und so über weite Strecken in der Luft bis in entlegene Gebiete transportiert werden, deshalb seien sie auch in den Polargebieten und alpinen Seen zu finden, weit weg von industrieller Produktion und menschlichen Siedlungen. Über Regen und Schnee gelangten PFAS aus der Luft wiederum in Boden und Oberflächengewässer.

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