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VKU: Gutachten der Expertenkommission Fracking können Bedenken nicht ausräumen

VKU: Gutachten der Expertenkommission  Fracking können Bedenken nicht ausräumen
Fracking ©stockWERK - Fotolia
25.05.2021 − 

Die von der Expertenkommission Fracking aktuell vorgelegten Gutachten können die Bedenken nicht ausräumen, dass Fracking-Bohrungen in der Praxis doch zu Schäden an den Trinkwasserressourcen führen könnten. Diese Auffassung hat der Verband kommunaler Unternehmen vertreten.

Auch bei einer angepassten Steuerung und Überwachung der Maßnahmen blieben noch Umweltrisiken bestehen, teilte der VKU mit. Im Sinne des Vorsorgeprinzips seien die prognostizierten Gefahren nicht hinnehmbar. Der Verband sieht daher keine Veranlassung, das derzeit bestehende Verbot im Wasserrecht zu ändern. Sämtliche Fracking-Vorhaben müssen nach Ansicht des VKU auch zukünftig in Wasserschutzgebieten, Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen und Gewässern, die der öffentlichen Wasserversorgung dienen, verboten bleiben.

Nach Darstellung der Expertenkommission Fracking zeigen die 2020/2021 durchgeführten Studien, dass sich die Umweltrisiken aufgrund von Fracking unkonventioneller Lagerstätten durch eine angepasste Steuerung und Überwachung der Maßnahmen minimieren lassen.

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