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VKU-Landesgruppe Berlin-Brandenburg fordert länderübergreifendes Wasserressourcenmanagement

VKU-Landesgruppe Berlin-Brandenburg fordert länderübergreifendes  Wasserressourcenmanagement
Niedrigwasser ©contadora1999 - stock.adobe.com
17.07.2020 − 

Die VKU-Landesgruppe Berlin-Brandenburg hat die Ankündigung der brandenburgischen Landesregierung, ein Niedrigwasserkonzept aufzulegen, ausdrücklich begrüßt. Um Nutzungskonkurrenzen intelligent zu regeln, sollte das Konzept aber ein länderübergreifendes Wasserressourcenmanagement umfassen, sagte Harald Jahnke, VKU-Landesgruppenvorsitzender und Geschäftsführer der Stadtwerke Prenzlau, gestern.

Benötigt werde ein integrierter Ansatz, der die Wasserabgaben der Spree-Talsperren in Sachsen ganzjährig nachhaltig steuere, damit Berlin und Brandenburg auch in Niedrigwasserperioden nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Das dritte Dürrejahr in Folge führe zu teilweise dramatischen Niedrigwasserständen in Brandenburgs Gewässern, stellte die VKU-Landesgruppe fest. Die durch anhaltende Trockenheit verursachten Niedrigwasserstände verschärften Nutzungskonflikte um das Grundwasser. Die Nutzung der Grundwasserressource für die Trinkwasserversorgung müsse immer an erster Stelle stehen – auch vor den Interessen der Landwirtschaft.

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