|  

VKU und BDEW halten Änderungen an Düngeverordnung für nicht ausreichend

VKU und BDEW halten Änderungen an Düngeverordnung für nicht ausreichend
© romankrykh - stock.adobe.dom
20.01.2020 − 

Der VKU sieht noch Defizite und weiteren Änderungsbedarf bei der Düngegesetzgebung insgesamt, und der (BDEW) hat die vorgelegten Änderungen der Düngeverordnung zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie völlig unzureichend bezeichnet.

Für die Einführung eines flächendeckenden, schlagbezogenen und transparenten Nährstoffmonitorings mit einem digitalen Datenmanagementsystem hat sich der VKU ausgesprochen. Auch wenn die Bundesregierung weitergehende Maßnahmen anstrebe, den Schutz der Gewässer vor Nitrateinträgen aus landwirtschaftlichen Quellen zu verbessern, bestehen mit Blick auf den vorliegenden Referentenentwurf der Düngeverordnung (DüV) noch Defizite und weiterer Änderungsbedarf bei der Düngegesetzgebung insgesamt, heißt es in der Stellungnahme des Verbandes zu dem Entwurf.

Der BDEW hat die vorgelegten Änderungen der Düngeverordnung zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie völlig unzureichend bezeichnet. Der Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums enthält zu viele Hintertüren, erklärte Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser am Freitag vergangener Woche anlässlich der Vorlage der Stellungnahme des Verbandes zu dem Referentenentwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

Noch kein Abonnent? Mit einem Testpaket können Sie sämtliche Informationsmodule von EUWID Wasser und Abwasser (u.a. Printausgabe, E-Paper, Archiv und Top-News) kostenlos und unverbindlich ausprobieren.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Mikroverunreinigungen: EU setzt bestehende Rechtsvorgaben nicht konsequent genug um

Baden-Württemberg: Mehr Kläranlagen sollen vierte Reinigungsstufe erhalten  − vor