„Energie- und Wasserwirtschaft benötigt stringente und verständliche Regelungen zur Cybersicherheit“

BDEW: rechtliche Unsicherheiten im NIS2UmsuCG-Entwurf ausräumen

Ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Cybersicherheit ist nach Auffassung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) der Regierungsentwurf des NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetzes (NIS2UmsuCG), den das Bundeskabinett Ende Juli beschlossen hat. Allerdings gelte es, bestehende rechtliche Unsicherheiten auszuräumen, heißt es in einer Mitteilung des BDEW. Die Regelungen, die sich auf das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) beziehen, seien insbesondere für die Querverbundunternehmen, die sowohl die Energie- als auch die Wasserversorgung sicherstellen, immer noch schwer verständlich.

Hier sollte zwingend nachgebessert werden, um verständliche und stringente Regelungen für die Energie- und Wasserwirtschaft zu schaffen. Diese Harmonisierung muss nach Auffassung des BDEW auch im Hinblick auf eine maximale Verzahnung der NIS2-Umsetzung mit dem KRITIS-Dachgesetz im Blick behalten werden.

Hier lesen Sie weiter: ...

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

Themen des Artikels
Kategorie des Artikels
- Anzeige -