Das Europäische Parlament fordert eine ehrgeizige EU-Strategie zur Wasserresilienz, um aktuellen Herausforderungen besser begegnen zu können. Die Abgeordneten haben Empfehlungen für die von der Kommission bis Sommer 2025 erwartete Europäische Wasserresilienzstrategie angenommen, darunter die Einführung sektoraler Ziele zur Wassereffizienz und Wasserentnahme, die auf Risikoanalysen basieren, sowie stärkere Maßnahmen zur Reduzierung der Wasserverschmutzung durch Arzneimittel, Pestizide, Antibiotikaresistenzen, Mikroplastik und insbesondere die schrittweise Abschaffung von „Ewigkeitschemikalien“ wie PFAS. Das teilte das Parlament Anfang Mai mit. Ein angenommener Änderungsantrag befasst sich mit der Herstellerverantwortung in der Kommunalabwasserrichtlinie KARL.
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