EUWMA: Wasserresilienz muss im Mittelpunkt der politischen Agenda stehen

„Stellenwert der Wasserwirtschaft ist weiter zu betonen“

Die Wasserresilienz ist als integraler Bestandteil der Klimaresilienz zu betrachten. Das stellt die European Union of Water Management Associations (EUWMA) in ihrer „Hamburg-Erklärung“ zur Förderung der Wasserresilienz fest, wie der Deutsche Bund der verbandlichen Wasserwirtschaft (DBVW) mitteilte, der in diesem Jahr die Präsidentschaft der EUWMA innehat. Die Erklärung betont, dass der Schutz der Wasserressourcen und die Anpassung der Wasserwirtschaft an die Auswirkungen des Klimawandels untrennbar miteinander verbunden seien.

Die Hamburg-Erklärung, die EUWMA und DBVW den Angaben zufolge in Brüssel in Gesprächen mit Vertretern der Europäischen Kommission sowie Mitgliedern des Europäischen Parlaments (MEP) vorgestellt haben, fordert von der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten, die Förderung von Wasserresilienz in den Mittelpunkt der politischen Agenda zu stellen, um die Wasserwirtschaft langfristig widerstandsfähig gegen die Herausforderungen des Klimawandels und anderer globaler Krisen zu machen.

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