„Mit dem PFAS-Sonderprogramm ist Schleswig-Holstein bundesweit ein Vorreiter“ – das erklärte Bini Schlamann, Agrar- und Biodiversitätsreferentin im Landesverband Schleswig-Holstein des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND SH) mit Blick auf die Verabschiedung des Landeshaushalts. Darin hat die Landesregierung für ein Programm zur Messung und Überwachung von PFAS in Boden und Grundwasser in Schleswig-Holstein 200.000 Euro für das kommende Jahr und weitere 3,7 Millionen Euro bis 2030 eingeplant.
„Das ist ein notwendiger Schritt, und ich hoffe, dass weitere Bundesländer sich anschließen“, erklärte Schlamann laut Mitteilung des BUND. „Aber es löst nicht das Problem“.
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