Hansewasser Bremen: Betriebsrat gegen mögliche Rekommunalisierung im Jahr 2028

Offener Brief an politische Entscheidungsträger und Presse

Betriebsrat und Belegschaft der Hansewasser Bremen GmbH haben sich gegen eine mögliche Rekommunalisierung des Unternehmens ab 2028 ausgesprochen. Stattdessen soll die Hansewasser in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben und weiterhin erfolgreich agieren können, schreibt der Betriebsrat des Abwasserentsorgers in einem offenen Brief an die politischen Entscheidungsträger und die Presse. Als Vertreter der Belegschaft liege das Hauptaugenmerk des Betriebsrats auf dem Wohl und der Sicherheit der Mitarbeiter.

Die Hansewasser Bremen GmbH ist seit Januar 1999 privatisiert. An ihr sind die Hansewasser Ver- und Entsorgungs-GmbH (HVE), eine Beteiligungsgesellschaft der swb AG und der Gelsenwasser AG, mit 74,9 Prozent und die Freie Hansestadt Bremen mit 25,1 Prozent beteiligt. Über die Jahre habe sich das Unternehmen als zukunftsfähige Gesellschaft und starker Partner der Freien Hansestadt Bremen bewährt, erklärt der Betriebsrat. Die Belegschaft trage maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei, indem sie sich in ihrem Arbeitsumfeld wohlfühlt und engagiert arbeitet.

Als Abonnent unseres Premium-Angebots können Sie hier mehr über den offenen Brief des Hansewasser-Betriebsrats erfahren...

Weiterlesen mit

Sie können diesen Artikel nur mit einem gültigen Abonnement und nach erfolgter Anmeldung nutzen. Registrierte Abonnenten können nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse und ihres Passworts auf alle Artikel zugreifen.
- Anzeige -

Themen des Artikels
Kategorie des Artikels
- Anzeige -