Trotz der andauernden Hitzeperiode in Hessen ist nach offiziellen Angaben die Trinkwasserversorgung derzeit gesichert. Das berichteten mehrere hessische Wasserversorger Ende Juni auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Unternehmen beobachten übereinstimmend aufgrund der hohen Temperaturen einen deutlich erhöhten Wasserverbrauch.
Die Mainova AG, nach eigenen Angaben zuständig für mehr als 750.000 Einwohner in Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region, meldet für die Stadt Frankfurt eine stabile Versorgungslage. Grundsätzlich sei die Trinkwasserversorgung dort auch in heißen und trockenen Zeiten gesichert, teilte ein Sprecher des Unternehmens in Frankfurt mit. „Es gab bisher keine Situation, in der zu wenig Wasser vorhanden war.“ (dpa)
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