Kritische Infrastrukturen wie Kläranlagen und die Kanalisation müssen nicht nur vor Überschwemmungen geschützt und an eine Zunahme extremer Wetterereignisse angepasst werden, sondern auch im Hinblick auf ökologische Auswirkungen sowie Cyber-Risiken evaluiert werden. Das empfiehlt die Arbeitsgruppe „Hoch- und Niedrigwasser“ der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) in ihrem Bericht „Starkregen und Sturzfluten: Neue Risiken und Handlungsoptionen im Rheineinzugsgebiet“.
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